Else Lasker Schülers „Die Wupper“

Im Rahmen der Ringvorlesung zum 150. Geburtstag Else Lasker-Schülers an der Wuppertaler Uni trage ich am 15. Mai 2019 um 18 Uhr in Hörsaal 12 (L.09.28) der Bergischen Universität vor. Mein Thema: „Auf meines Herzens Bühne“ – Else Lasker-Schülers Drama Die WupperDer Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist auch für Nicht-Uni-Angehörige geöffnet.

Hier gibt es das komplette Programm.

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12 Songs – Abschluss

Nach elf eindrucksvollen, ganz unterschriedlichen Vorträgen zu Popsongs aus den vergangenen 50 Jahren, darf ich am Mittwoch den Abschluss der Ringvorlesung machen. Weil ich einen Song aus dem laufenden Jahr wählen musste, war zu Beginn der Reihenplanung noch nicht klar, welcher Song das sein wird. Inzwischen habe ich meine Wahl getroffen.

In Hörsaal 12 der Bergischen Uni werde ich am Mittwoch, den 18.7.2018 um 18 Uhr c.t. über den Song „Fake“ von den Nerven sprechen.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Nicht-studierende Zuhörer sind herzlich willkommen.

 

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12 Songs

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Wissenschaftlerinnen und Wisenschaftler aus Germanistik, Anglistik, Latinistik. und Musik, zudem der Buchpreisträger Frank Witzel (Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969, Direkt danach und kurz davor) präsentieren Geschichten und Geschichte der Popmusik. Die Veranstaltungen sind öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Geräusche

Seit Anfang des Jahrtausend arbeite ich, wenn ich ein wenig Zeit habe, immer mal wieder an einem Roman. Es geht darin um eine Indie-Band, deren ehemaligen Mitglieder sich nach langer Zeit wieder begegenen, weil ein ehemaliger Freund eine Werbekampagne für Rentenversicherungen mit der Musik der Band ausstatten will. Die erste Fassung hatte ich 2008 fertig.

Eine komplette und aufwendige Überarbeitung folgte 2012. Mit dieser war der Roman schon fast da, wo ich ihn haben wollte. Einige Dinge aber ließen sich nur verstehen, wenn man viele der Quellen gut kannte, auf die der Roman Bezug nahm.

Es hat eine Weile gedauert, bis mir aufgegangen ist, dass das nicht funktionieren kann. Für den Leser und die Leserin mussten Wege sichtbar gemacht werden, die bislang verborgen waren.

Seit Anfang März habe ich daher die zweite Überarbeitung des Romans, dessen Titel übrigens Geräusche lautet, unternommen, trotz Zeitmangels, trotz zahlreicher Folgeerscheinungen einer ausgewachsenen Grippe, unter der ich litt.

Heute nun ist die dritte Fassung meines Romans fertig geworden, und weil ich mich darüber sehr freue, musste ich hier einfach ein paar Worte darüber verlieren.